Lust auf einen entspannten Feierabend im September? Dann ist unser After-Work-Event im Ulmer Donautal genau das Richtige für Dich! Genieße eisgekühlte Drinks, leckere Snacks vom Grill und gute Musik von DJ Funked auf unserer Sonnenterrasse in der Seeberger Genusswelt. Save the Date! Los geht‘s am 17. September 2026 ab 16:00 Uhr. Wir freuen uns auf Dich! Hans-Lorenser-Straße 20 | 89079 Ulm | seeberger-genusswelt.de
Keine Tickets, keine Anmeldung, kein Aufwand: Unser After-Work-Event ist für alle offen. Der Eintritt ist kostenlos und du kannst ganz spontan vorbeischauen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir einen genussvollen Feierabend in Ulm zu verbringen. Bis zum 17. September in der Seeberger Genusswelt!
Cyberangriffe treffen nicht nur Systeme. Sie treffen Abläufe, Verantwortlichkeiten und den laufenden Betrieb. Das Cyber Resilience Forum 2026 zeigt, wie Führung, IT und operative Schlüsselrollen in mittelständischen Unternehmen sich so vorbereiten, dass sie im Ernstfall handlungsfähig sind.
Das Forum richtet sich geziehlt an Geschäftsführung sowie Fach- und Führungskräfte aus IT, OT, BCM, Legal, Krisenmanagement und Kommunikation. Im Fokus stehen die drängenden Fragen der Cyberresilienz in Europa und ganz konkret die Bedeutung des Themas für die mittelständische Wirtschaft in Baden-Württemberg. Der Schutz von Unternehmen vor digitalen Bedrohungen ist die Grundvoraussetzung für eine zukunftsfähige Wirtschaft.
Dr. Maria Wolf, CFO ditis Systeme & Rolf Strehle, CEO ditis Systeme
In Ulm bündeln sich aktuelle und hochrelevante Themen der Cybersecurity, die für den deutschen Mittelstand wichtig sind. Es werden ca. 300 Teilnehmer aus den Bereichen der Kritischen Infrastruktur und Industrie auch zu den Workshops erwartet. Als Sprecher sind u.a. Frau Ronja Kemmer (Chief Digital Officer der Landesregierung im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa), ein Vertreter der NATO und Johannes Feik, Experte Digital Business Models & Operational Stability der Allianz Industrie 4.0 beim VDMA e.V. als Experten dabei.
Als Kulisse wurde bewusst die Wilhelmsburg gewählt. Ein Symbol, um die historische Bedeutung von Festung und Schutz mit den zukünftigen Anforderungen digitaler Sicherheit und Resilienz in einer modernen, vernetzten Welt zusammenzubringen.
Kindertagesstätte: Über den mini-pharmer Als Sportkindergarten legt der mini-pharmer besonderen Wert auf Bewegung, Gesundheit und Freude am Lernen. Das pädagogische Konzept fördert Kreativität, Selbstständigkeit und soziales Miteinander – getragen von einem engagierten Team aus pädagogischen Fachkräften.
Der mini-pharmer steht auch für Nicht-Firmenangehörigen offen und trägt dazu bei, dass Familienfreundlichkeit in der gesamten Region fest verankert ist.
Gegründet wurde die Einrichtung 2005 in Kooperation mit der TSG Söflingen 1864 e.V., die bis heute Träger ist. Teva stellt die Räumlichkeiten auf dem Werksgelände bereit und ermöglicht mit flexiblen Öffnungszeiten und kurzen Wegen eine praxisnahe Unterstützung für Familien – auch über das eigene Unternehmen hinaus.
Am vergangenen Wochenende durften wir gemeinsam mit Mitarbeitenden, Kunden, Partnern sowie zahlreichen Gästen unser 200-jähriges Firmenjubiläum feiern. Wenn man sich vor Augen führt, dass unser Unternehmen bereits gegründet wurde, als es weder Eisenbahnen noch elektrisches Licht gab, wird deutlich, welche Geschichte hinter diesem Jubiläum steht.
Über Generationen hinweg haben Menschen mit Ideen, Mut und Tatkraft dazu beigetragen, dass Jacob Bek heute zu den etablierten Unternehmen der Region zählt.
Besonders stolz macht uns dabei nicht nur die lange Unternehmensgeschichte mit vielen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen , sondern vor allem die Menschen, die sie geschrieben haben und weiterhin schreiben. Unsere Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten und Partner haben maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einem kleinen Betrieb ein modernes Unternehmen mit starker regionaler Verwurzelung geworden ist.
Das Jubiläumswochenende war für uns deshalb weit mehr als eine Feier. Es war ein Moment des Innehaltens, des Dankes und der Wertschätzung für alle, die Teil dieser Geschichte sind.
Mit Respekt vor unserer Vergangenheit und großer Vorfreude auf die Zukunft blicken wir auf die nächsten Kapitel unserer Unternehmensgeschichte und sagen cheers: auf die nächsten 200 Jahre.
Im Juni gelassen in den Feierabend mit Drinks. Grill. Music. Lust auf einen entspannten Feierabend? … in der Seeberger Genusswelt Dann ist unser AFTER WORK Event im Ulmer Donautal genau das Richtige für Dich! Genieße eisgekühlte Drinks, leckere Snacks vom Grill und gute Musik auf unserer Sonnenterrasse in der Seeberger Genusswelt. Hans-Lorenser-Straße 20 Los gehts am Donnerstag 07. Juni ab 16:00 Uhr.
Ab sofort arbeitet die Einkaufsbox im Industriegebiet Donautal mit dem Platzmetzger Kühle aus Weißenhorn zusammen – für noch mehr Auswahl, beste Qualität und echten Genuss. Rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Die Einkaufsbox an der Daimlerstraße 35 erweitert ihr Sortiment um hausgemachte Spezialitäten eines der traditionsreichsten Metzgereibetriebe der Region: Platzmetzger Kühle steht seit 1845 für Fleischerhandwerk in der 6. Generation – mit eigener EU-zertifizierter Produktion, reinen Naturgewürzen und ohne Zusatzstoffe. Ab sofort sind fertige Gerichte und Klassiker wie Schaschlik-Topf, Schweinsbäckle, Chili con Carne sowie Back-Leberkäse und alles, was man zum Grillen benötigt – Steaks, Grillspieße, Grillkäse, Würstchen und vieles mehr direkt in der Einkaufsbox erhältlich.
Perfekt für den nächsten Grillabend einfach vorbeikommen, auswählen und mitnehmen. 24/7 verfügbar. Gerne auch online über einkaufsbox.eu reservieren.
Im Mai gelassen in den Feierabend mit Drinks. Grill. Music. Lust auf einen entspannten Feierabend? … in der Seeberger Genusswelt Dann ist unser AFTER WORK Eventim Ulmer Donautal genau das Richtige für Dich! Genieße eisgekühlte Drinks, leckere Snacks vom Grill und gute Musik auf unserer Sonnenterrasse in der Seeberger Genusswelt. Los gehts am Donnerstag 07. Mai 2026 ab 16:00 Uhr.
Uzin Utzschließt die Konzernstrategie „PASSION 2025“ mit Rekordumsatzerlösen erfolgreich ab und startet die neue Wachstumsstrategie „GROW BIGGER“. Über fünf Jahre hat der weltweit agierende Komplettanbieter für Bodensysteme die festgesetzten Ziele in definierten Stoßrichtungen verfolgt – Profit, People, Products & Services sowie Planet. Das Ergebnis: Erstmals übertrifft der Konzern die Umsatzmarke von 500 Mio. Euro – ein starkes Fundament für die weitere Entwicklung der Unternehmensgruppe, die 2026 mit der neuen Strategie beginnt.
Wer: Eröffnung durch Oberbürgermeister Martin Ansbacher (Stadt Ulm), Dr. Thorsten Denkmann (Agentur für Arbeit) und Petra Engstler-Karrasch (IHK Ulm).
Das Event bietet starke Bildmotive und praxisnahe Geschichten. Die Jugendlichen nutzen Sonderbusse der Stadtwerke Ulm, um individuell geplante Routen zu den Betrieben zu fahren. Vor Ort erwartet sie Action statt trockener Theorie: vom Bedienen eines Lkw-Ladekrans über Fahrten im Hochregalstapler bis hin zu Vorführungen von Löschrobotern und 3D-Druckern.
Das Projekt geht in die dritte Runde und wird von der donautal connect organisiert. Ziel ist es, jungen Talenten kurz vor ihrem Schulabschluss nachhaltige berufliche Perspektiven in der Region aufzuzeigen.
Im Rahmen der Aktion schoolmeetsdonautal verschaffen große und kleinere Unternehmen im Ulmer Industriegebiet Donautal interessierten Schülerinnen und Schülern direkte Einblicke in zahlreiche spannende Berufsfelder. Die Teilnehmer können sich dabei vor Ort in den Unternehmen ein eigenes Bild von den Ausbildungsangeboten machen. Je nach Interessensgebiet werden dafür unterschiedliche Bustouren angeboten. Hinter der Aktion stehen mit der Initiative Donautal Connect eine ganze Reihe bekannter Unternehmen, aber auch echte „hidden Champions“. Daneben wird schoolmeetsdonautal von der Agentur für Arbeit und der IHK unterstützt. „Anders als bei herkömmlichen Ausbildungsmessen haben Schülerinnen und Schüler hier die einmalige Gelegenheit, direkt in die Unternehmen hineinzuschnuppern und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es zu ihren Vorstellungen von einer beruflichen Zukunft passen könnte“, erklärt Karl-Heinz Raguse. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Unternehmen und den angebotenen Ausbildungsberufen finden Interessierte auf der Website https://schoolmeetsdonautal.de.
Initiiert wurde schoolmeetsdonautal über die Initiative Donautal Connect. Die Idee war es, den Schülerinnen und Schülern statt Hochglanzbroschüren und tollen Messeständen einmal die Realität in den Unternehmen vor Ort zu präsentieren und ihnen die Gelegenheit zu geben, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen und gleichzeitig wollen wir auch zeigen, welche vielfältigen und attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten das größte Ulmer Industriegebiet im Donautal bietet. Entsprechend breit gefächert ist auch das Spektrum der teilnehmenden Unternehmen.
Als der Weg zu Ende war, lief Norbert Unterharnscheidt unbeirrt weiter. Denn der Inhaber und Gesellschafter der e.systeme21 GmbH hatte ein klares Ziel vor Augen. Bei der Gründung seines Unternehmens im Jahr 2013 setzte er auf Photovoltaik, als der Hype über die Dach-Solarmodule als gewinnbringende Investition gerade wie eine große Seifenblase zerplatzte.
„Als vor über zehn Jahren die Subventionen gestrichen wurden, waren PV-Systeme als reine Geldanlagen praktisch tot“, so der 70-Jährige, der allen Unkenrufen zum Trotz auf diese Technologie baute: „Ich war zutiefst davon überzeugt, dass diese Anlagen eine große Zukunft haben. Aber eben nur dann, wenn man sie dazu nutzt, um den eigenen Energieverbrauch dezentral zu decken – und eben nicht zur Einspeisung in die Stromnetze.“
Aus diesem unerschütterlichen Glauben wurde ein großer Erfolg – auch wenn die ersten Jahre dieser Pionierarbeit mitunter schwer waren. Denn heute kann sich das Unternehmen mit der individuellen Planung und Installation von Photovoltaikanlagen über lukrative Projekte mit Privat- und Gewerbekunden freuen. Und gerne übernimmt das über 20-köpfige Team eine Vorreiterrolle. Denn nach einer umfangreichen energetischen Sanierung und Modernisierung ist die eigene Gewerbeimmobilie im Ulmer Donautal mithilfe von Photovoltaik, Wasserstoff und Batteriespeichern komplett energieautark und zu 100 Prozent CO2-frei. Das Kernstück des Gebäudes in der Boschstraße 38 ist eine Elektrolyseanlage, mit der im Sommer aus überschüssigem Strom der Photovoltaikanlage Wasserstoff erzeugt und vor Ort in Flaschenbündeln gespeichert wird. Im Winter kann man ihn mittels einer Brennstoffzelle erneut zur Erzeugung von grünem Strom und Wärme nutzen.
Vorbild für das Donautal „Die größte Herausforderung bestand darin, die veraltete Technik im Bestandsgebäude mithilfe eines maßgeschneiderten Energiekonzeptes durch neue, innovative Systeme zu ersetzen“, so der gelernte Kaufmann: „Mit unserem Pilotprojekt können wir zeigen, wie vollständige Energieautarkie in der Praxis funktioniert und dass sie sich rechnet“, so der Firmenchef, der ein Faible für das Handwerk hat. Mit ihrem innovativen „all electric“-Gebäude fungiert die e.systeme21 GmbH auch als Vorbild für viele weitere Betriebe im Donautal.
Bildunterschrift Norbert Unterharnscheidt vor der Elektrolyseanlage, dem Herzstück seines energieautarken Gebäudes im Ulmer Donautal. Foto: Stefan Loeffler